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Reghin
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Reghin (veraltet Reghinul SÄsesc oder Regin; deutsch Sächsisch-Regen oder Sächsisch-Reen, siebenbĂźrgisch-sächsisch Reen, ungarisch SzĂĄszrĂŠgen) ist eine Stadt im Kreis MureČ in der Region SiebenbĂźrgen in Rumänien. Der Beiname OraĹul Viorilor (âStadt der Geigenâ) verweist auf den Ruf der Stadt als fĂźhrendes Zentrum fĂźr Musikinstrumentenbau in Rumänien, das besonders fĂźr die Fertigung von Geigen bekannt ist.
Contents
⢠Lage
⢠Geschichte
⢠Frßhgeschichte
⢠Der Marktflecken
⢠BevÜlkerung
⢠Kultur
⢠Bauwerke
⢠Parks
⢠Ausflugsziele
⢠Bilder
⢠Medien
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Lage
Sächsisch-Regen befindet sich im nĂśrdlichen Teil des Kreises MureČ, im sogenannten Reener Ländchen, dessen Hauptort die Stadt einstmals war, im nĂśrdlichen Teil des SiebenbĂźrgischen Beckens. Am rechten Ufer des MureČ (Mieresch), der Bahnstrecke Târgu MureČâGheorgheni und der NationalstraĂe DN15 liegt der Ort 32 Kilometer nĂśrdlich von der Kreishauptstadt Târgu MureČ entfernt. Die Stadt entstand zunächst auf einer geschĂźtzten Fläche am rechten Ufer des Mieresch an einer Flussgabelung. Der Rosengraben ist ein kaum zwei Kilometer langer Bach und teilt die beiden Stadtteile. Er vertieft und verbreitert sich, sobald er den Stadtrand erreicht, dessen Häuser und Gärten bis an sein hohes Ufer reichen. An einigen Stellen ist der Graben sieben Meter tief und acht Meter breit. Im unteren Teil seines Verlaufes flacht er ab.
Geschichte
FrĂźhgeschichte
Im Umfeld der Stadt, auf einem von den Einheimischen âDealul bisericiiâ (Kirchberg) genannten Areal, weisen Bodenfundecite-ref-rokm-3-0[3] bis in die Jungsteinzeit zurĂźck. Aus der Bronzezeit stammen Keramikfunde und SchmuckstĂźcke, die bei den Vororten BatoČ, Ideciu de Jos und Goreni ausgegraben wurden. Bei Dedra geborgene Funde aus dakisch-rĂśmischer Zeit belegen die Besiedlungsgeschichte zu Beginn der Zeitrechnung. Die in der Zeit der VĂślkerwanderung angesiedelte BevĂślkerung schĂźtzte sich mit Fliehburgen (Sattelburg und Spitzburg). Im 8. bis 11. Jahrhundert gelangte das Gebiet unter die Herrschaft ungarischer Stämme und wurde später Teil des KĂśnigreichs Ungarn.cite-ref-szabo-4-0[4]
Ersterwähnung und Tatarensturm
Der Ort wurde 1228 in einer Urkunde des ungarischen KĂśnigs Andreas II. erstmals als âRegunâ erwähnt. Die ersten Spuren deutscher Siedler (hospites teutonici) im Land des Karpatenbogens stammen aber bereits aus dem Jahr 1141. Die noch junge Stadt wurde 1241 beim ersten Tatarensturm vollkommen zerstĂśrt; es folgten 1285 und 1393 weitere Ăberfälle. An das traumatische Ereignis von 1241 erinnern ein Platz in der Feldflur und die mĂźndliche Ăberlieferung âWo das alte Reen begraben liegtâ.cite-ref-weltzer-5-0[5]
Der Marktflecken
Im ungarischen KĂśnigreich gehĂśrte das Gebiet um Sächsisch-Regen zur Grundherrschaft der Tomaj, einer hochadeligen Familie, die 1222 bis 1224 den Ehrentitel des kĂśniglichen Oberstallmeisters erwarb und 1233 bis 1235 einen Woiwoden von SiebenbĂźrgen stellte.cite-ref-weltzer-5-1[5] Teile dieser Familiensippe stellten die Ăśrtlichen Grundherren. Dionysos III. Tomaj wurde zum Stammvater der ungarischen Grafenfamilien Losonoczi, Banffy-Losonoczi und Losonoczi-DezsĂśfi. Der jeweilige Grundherr trug den Titel âMagisterâ. Eine Erbteilung fĂźhrte 1319 zur Inventarisierung der Liegenschaften und Rechte des Tomaj-Klans im Gebiet um Sächsisch-Regen. Hierbei werden etwa 25 DĂśrfer und umfangreicher Waldbesitz aufgelistet.cite-ref-weltzer-5-2[5] Schon um 1300 wurde im Ort der Sitz eines Dekanats eingerichtet, 1332 wurde ein Kollegiatstift begrĂźndet.cite-ref-szabo-4-1[4]
Ab 1437 erschien erstmals die Namensform Regen (oppidum Regen). Sächsisch-Regen bildete bereits als Marktflecken den Verwaltungsmittelpunkt des Reener Ländchen, an das sich nĂśrdlich das NĂśsnerland anschlieĂt. Der auffallend groĂe Marktplatz der Altstadt wird als Indiz fĂźr eine rege Fernhandelstätigkeit gedeutet. Hierbei war die Lage am Mieresch-Fluss von Vorteil, der schon vor der StadtgrĂźndung als wichtiger Transportweg anzusehen ist. Unweit der Altstadt bestand eine sichere Furtstelle an einer Gabelung des Mieresch; ein Wehr ermĂśglichte die Anlage von MahlmĂźhlen.
Wirtschaftliche Grundlage des Ortes war das Leder-, Gerber- und KĂźrschnergewerbe. Die Stiefelmacher (Tschismenmacher) genossen hĂśchstes Ansehen. In ZĂźnften organisierte Handwerker waren auch Seiler, Fassbinder, Tischler, Wagner, Schlosser, Schmiede, TĂśpfer, Schneider, Kammmacher, Weber, Hutmacher und Fleischhauer.
Befestigungsanlagen
Ăber eine Stadtmauer mit Bollwerken, WehrtĂźrmen und Toren verfĂźgte Sächsisch-Regen offenbar nicht. Lediglich im Bereich um die Kirche und den Friedhof konnte eine burgartige Verschanzung nachgewiesen werden. Eine wichtige Befestigung war auch die um 1319 erstmals genannte Burg âMentĂśvarâ, eine Fliehburg in den Bergen nahe dem Nachbarort Haseldorf. Sie geht auf eine Idee des Grafen Thomaj zurĂźck, der die Befestigung zum Gemeinwohl auf eigene Kosten anlegen lieĂ.cite-ref-weltzer-5-3[5]
In Reaktion auf die zunehmende Bedrohung durch äuĂere Feinde nach der Schlacht bei MohĂĄcs (1526) wurde ein Teil der Befestigungsanlage um die sächsische Kirche schrittweise verstärkt und eine BĂźrgerwehr gebildet. Erste Bewährungsprobe war der 1562 entflammte Szekleraufstand, bei dem âdie Jobagy-Sachsen umb Rhegen mit groĂem Schaden davon kamenâ.
EinfĂźhrung der Reformation
Die Kirchgemeinde von Sächsisch-Regen trat 1551 mit ihrem Pfarrer Josephus Kimpius zum protestantischen Glauben Ăźber. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Stadterhebung stellte das am 31. Oktober 1553 von Kaiser Ferdinand I. erteilte Privileg (Freibrief) dar, welches den Regener BĂźrgern eine erweiterte Autonomie gewährte und auch die Gerichtsbarkeit nach dem Vorbild der Stadt Bistritz begrĂźndete. Als FĂźrst von SiebenbĂźrgen beschĂźtzte Sigismund BĂĄthory die nun protestantische Kirchgemeinde vor Ăbergriffen ungarischer Adeliger und bestätigte die GĂźltigkeit der alten Verträge und Privilegien. Auch Sächsisch-Regen blieb von Stadtbränden nicht verschont; am 13. März 1636 zerstĂśrte ein Feuer 64 Häuser.
Die Teilung (1646)
Die Doppelsiedlung Regen wurde erst 1646 geteilt: Ungarisch-Regen (Magyar-RÊgen) wurde auf Anordnung Fßrst Råkóczis abgetrennt und dem Komitat unterstellt. Sächsisch-Regen bewahrte seine Sonderstellung. In Ungarisch-Regen befindet sich der ältere Siedlungsteil, da die dort erbaute hochmittelalterliche Saalkirche romanischen Ursprungs ist.cite-ref-6[6] Die jetzt evangelische Marienkirche ist erheblich jßnger, sie wurde im Jahr 1330 erbaut; eine Inschrift in der Nordwand belegt das Baudatum.
Beide Ortsteile wurden durch einen Bach â den Rosengraben â getrennt, der nĂśrdlich von Sächsisch-Regen im Ziegenwald entspringt. Die Stadt wurde jedoch wegen ihrer isolierten Lage zum Ziel von Ăberfällen durch die Tataren, 1707 auch Opfer eines Ăberfalls durch Kuruzzen und 1717 letztmals durch Tataren.
Die Ereignisse von 1848/49
Um 1830 nahm die Unruhe in den der ungarischen politischen Gruppierungen SiebenbĂźrgens zu. Es sollte die LoslĂśsung des Landes vom Kaiserreich Ăsterreich vorbereitet werden. Im Spätherbst des Revolutionsjahres 1848 wurde auch das Reener Ländchen in die Ereignisse verstrickt. Gegen die Aufständischen wurde eine von Oberstleutnant Urban befehligte Militäreinheit (etwa 1200 Mann) in Marsch gesetzt, welche am Stadtrand von Sächsisch-Regen in Stellung ging und noch durch die städtische BĂźrgerwehr verstärkt wurde. Am 1. November 1848 rĂźckten 10.000 Aufständische auf die Stadt vor; Parlamentäre forderten die Ăbergabe der Stadt und ein âLĂśsegeldâ von 50.000 Gulden. Beides wurde abgelehnt. Den Verteidigern war jedoch ihre Unterlegenheit bewusst und noch am gleichen Tag wurde die Stadt nahezu kampflos aufgegeben. Bei der folgenden PlĂźnderung und Niederbrennung der Stadt in der Nacht zum 2. November 1848 fanden neun sächsische BĂźrger den Tod. Ein GroĂteil der Wohngebäude, Werkstätten, die Kirchen und Ăśffentlichen Gebäude wurden ausgeplĂźndert und durch den Brand vernichtet. Im Sommer 1849 wurde der Aufstand auch mit Hilfe zaristischer Truppen endgĂźltig niedergeschlagen, am 21. Juli passierten russische Einheiten unter dem Befehl des Generalleutnants Grotenhjelms das Gebiet um Sächsisch-Regen. Noch lag die Stadt in TrĂźmmern. Bei Stampich Beschken verschanzte Aufständische wurden nach einem zweistĂźndigen Gefecht bezwungen.cite-ref-weltzer-5-4[5]
Stadtrechtsverleihung (1863)
Die ehemals eigenständigen Ortschaften Ungarisch-Regen und Sächsisch-Regen wurden am 10. März 1863 zur Marktgemeinde SzåszrÊgen durch kaiserliches Dekret in den Rang einer Stadt des KÜnigreichs Ungarn erhoben. Die Stadtrechte wurden dem Hermannstädter Obergericht unterstellt.cite-ref-weltzer-5-5[5]
Wirtschaftliche Entwicklung im 19. Jahrhundert
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfolgte der Wiederaufbau der zerstĂśrten Stadt. Schon 1881 berichtet ein Reiseschriftsteller: âDie in der Revolution zerstĂśrte ev. Kirche haben sie wiederaufgebaut. (âŚ) Im Jahre 1865 wandelten sie ihre Knabenschule in eine Unterrealschule um, die nachher in ein Realgymnasium Ăźberging. (âŚ) Anstelle der bisherigen Beschäftigung der Bewohner mit Branntweinbrennerei trat nun lebhafter Holzhandel. FlĂśĂe und Bretter ⌠bringen sie auf dem Maros nach Arad oder bis auf die TheiĂ und die Donau.âcite-ref-weltzer-5-6[5]cite-ref-7[7] Im Jahre 1885 wurde die Bahnstrecke Sächsisch Regen-Neumarkt am Mieresch in Betrieb genommen und 1908 um den Streckenabschnitt nach Deda verlängert.
Entwicklung nach 1918
Der Ort, der jahrhundertelang zu Ungarn gehÜrt hatte, fiel nach dem Ersten Weltkrieg an Rumänien, während des Zweiten Weltkriegs durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch wieder an Ungarn. In der Zwischenkriegszeit war der Ort durch ein reges Kunst- und Kulturleben geprägt. Die auch zwischen den ethnischen BevÜlkerungsgruppen bestehenden Kontakte fßhrten zur Bildung von Musik und Theatervereinen, Sängerkreise und Literaturzirkel, Sportvereine und der Wandertourismus bestimmten die Freizeit der Bewohner. 1924 zählte die Stadt 160 Handelsfirmen, meist in Besitz von Kleinbßrgern. Als Grundlage der technischen Entwicklung wurde ein Wasserkraftwerk errichtet, Flugpioniere errichteten am Ortsrand von Mociar einen Feldflugplatz, der 1944 als strategisches Ziel bombardiert wurde.
Von der kommunistischen Herrschaft bis zur Gegenwart
Nach dem Frontwechsel Rumäniens 1944 floh die deutsche BevĂślkerung (siehe SiebenbĂźrger Sachsen) mit der im RĂźckzug befindlichen Wehrmacht gen Westen; nur ein Teil kehrte zurĂźck. Nach Kriegsende wurde die Stadt wieder rumänisch, der grĂśĂte Teil der ungarischen BevĂślkerung blieb in ihrer angestammten Heimat. Eine Gedenktafel an der Sächsischen Kirche erinnert heute an das schwere Schicksal hunderter deportierter BĂźrger der Stadt, die nach dem Kriegsende verhaftet und als Zwangsarbeiter in die Sowjetunion deportiert wurden, wobei viele in der Fremde verstarben.
Die Rumänische Kommunistische Partei dominierte nach dem Zweiten Weltkrieg die Regierung und richtete ihre Politik sofort auf die Entwicklung eines sozialistischen Staates aus. Im Ergebnis der ersten Verwaltungsreformen wurde Reghin dem Bezirk MureČ zugeordnet. Auch in Reghin wurden die meisten Betriebe und Unternehmen verstaatlicht, die Bauern erlebten eine Kollektivierung der Landwirtschaft. Um den Anteil der rumänischen BevĂślkerungsgruppe zu vergrĂśĂern wurden seit den 1960er Jahren am Stadtrand neue und komfortable Wohngebiete errichtet. Gleichzeitig begann man mit dem Bau weiterer Fabrikanlagen â speziell des holzverarbeitenden Gewerbes; mit ausländischer Entwicklungshilfe wurde nach 1970 im Gewerbegebiet die modernste GroĂbrauerei Rumäniens errichtet.
Im Laufe der 80er Jahre verschärfte sich der nationalistische Kurs des kommunistischen Regimes abermals und mĂźndete 1988 in der Auswanderung von 20.000 Ungarn aus Rumänien. Die in ungarischer und deutscher Sprache erscheinenden Zeitungen und BĂźcher sowie Rundfunksendungen wurden zensiert. Der rumänische Geheimdienst Securitate drang in alle gesellschaftlichen Schichten ein und erzeugte ein Klima der Angst und ständiger Ăberwachung. Als Reaktion auf diese politischen Repressalien in der CeauČescu-Ăra wurden die in weiten Teilen SiebenbĂźrgens empfangbaren ungarischen Radio- und Fernsehprogramme zur Hauptnachrichtenquelle. Nationalistisch motivierte Konflikte entluden sich im März 1990 im Gebiet der Kreisstadt Târgu MureČ (siehe Ethnische Ausschreitungen von Târgu MureČ).
Als Folge der verfehlten Wirtschaftspolitik der CeauČescu-Regierung musste die Rationierung von Grundnahrungsmitteln, MineralĂślprodukten und Elektroenergie eingefĂźhrt werden. Besonders kritisch war die Rationierung im Bereich der medizinischen Versorgung. Diese schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen unter kommunistischer Herrschaft fĂźhrten auch zu einer weiteren Verringerung der deutschen BevĂślkerung durch Auswanderung nach Westdeutschland. Heute besteht die evangelische Kirchgemeinde, der traditionell die deutsche BevĂślkerung angehĂśrt, aus etwas mehr als 200 Mitgliedern. Es ist beachtlich, dass diese Kirchengemeinde als eine der jĂźngsten der evangelischen Landeskirche ein Durchschnittsalter von ungefähr 35 Jahren hat. Nach längerer Vakanz wurde 2010 in der evangelischen Kirchgemeinde wieder ein Stadtpfarrer in sein Amt eingefĂźhrt.
BevĂślkerung
Die BevĂślkerung der Gemeinde entwickelte sich wie folgt:cite-ref-8[8]
| Volkszählung | Volkszählung | Ethnische Zusammensetzung | Ethnische Zusammensetzung | Ethnische Zusammensetzung | Ethnische Zusammensetzung | Ethnische Zusammensetzung | Ethnische Zusammensetzung | Ethnische Zusammensetzung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | BevÜlkerung | Rumänen | Ungarn | Deutsche | andere | | | |
| 1850 | 6.459 | 1.587 | 1.550 | 2.997 | 325 | | | |
| 1910 | 11.782 | 2.356 | 5.977 | 3.280 | 169 | | | |
| 1941 | 13.595 | 2.063 | 8.650 | 1.834 | 1.048 | | | |
| 1977 | 29.903 | 16.131 | 12.287 | 500 | 985 | | | |
| 1992 | 39.240 | 24.601 | 12.471 | 346 | 1.822 | | | |
| 2002 | 36.126 | 23.611 | 10.396 | 237 | 1.882 | | | |
| 2011 [ 9 ] | 33.281 | 20.823 | 8.252 | 183 | 4.023 (2.070 Roma ) | | | |
| 2021 [ 1 ] | 29.742 | 17.304 | 5.607 | 90 | 6.741 (1.754 Roma) | | | |
Ethnische Zusammensetzung (1907 und 2002)
Mit der 1907 durchgefßhrten Volkszählung in Sächsisch Regen wurde auch die ReligionszugehÜrigkeit der Bewohner ermittelt, es lebten in der Stadt 2646 Evangelische (A.B.), 1262 RÜmisch-Katholische, 1016 Griechisch-Katholische, 48 Rumänisch-Orthodoxe, 1096 Reformierte und 449 Israelitischen Glaubens. Die Ungarn waren katholisch oder reformiert. Die rÜmisch-katholische Kirchgemeinde war schon 1736 entstanden, ihr Gotteshaus war 1781 geweiht worden. Die reformierte Kirchgemeinde ging aus der Muttergemeinde in Ungarisch-Regen hervor, ihre erste eigene Kirche wurde 1889 erbaut. Die Mehrzahl der Rumänen gehÜrte der Griechisch-Katholischen Kirche an; 1811 wurde die erste Griechisch-Katholische Kirche erbaut. Die Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde von Sächsisch-Regen wurde 1866 erbaut, die Gebetsgemeinschaft entstand bereits um 1850.cite-ref-weltzer-5-7[5]
Laut einer 2002 erfolgten amtlichen Erhebung lebten in diesem Jahr 36126 Einwohner in der Stadt. Die BevÜlkerung bestand aus 23611 Rumänen, 10396 Ungarn, 237 Deutschen, 1831 Roma und 51 AngehÜrigen weiterer Ethnien. Die religiÜse Struktur weist 22283 rumänisch-orthodoxe, 1851 griechisch-katholische, 3550 rÜmisch-katholische und 209 evangelische Gläubige aus, zu sonstigen Konfessionen bekannten sich 1045 Einwohner.cite-ref-reghin2008-10-0[10]
Kultur
Die Reener Mundart
Von der Sächsisch-Regener BevĂślkerung wurde ein eigener Dialekt des SiebenbĂźrgisch-Sächsischen gesprochen, der als Reener Mundart dokumentiert wurde. Dieser Dialekt ähnelt stark dem heute noch in der Eifel und in Luxemburg gesprochenen moselfränkischen Platt. Das Eifelgebiet mit Luxemburg ist in vielfacher Hinsicht mundartliches RĂźckzugsgebiet, dessen mundartliche Merkmale im hohen Mittelalter, also zur Zeit des Abwanderns der Rheinländer nach SiebenbĂźrgen, auch im Rheintal und zum Teil im ganzen Rheinland gegolten haben.cite-ref-11[11] FlieĂende Gespräche auf Eifeler Platt und dem SiebenbĂźrger Dialekt sind noch heute problemlos mĂśglich.cite-ref-12[12] Jedoch ist die Zahl der aktiven Sprecher rĂźckläufig.cite-ref-13[13]
Ein Reener Mundartdichter war Johann Karl RĂśsler (1861â1944).cite-ref-14[14]
Mundartprobe
â Aus der gâdn, Ă´ldn Zet Wann ech zerĂĄckding u men KĂĄndhĂŽt, derno ĂĄs deser GedĂ´nkn verbonne mĂĄt der ÂŤgâdn, Ă´ldn ZetÂť. DĂ´t wĂ´r de gât, Ă´ld Zet, wo de Birjer noch Zet han - munchmĂ´l uch u ĂĄnĂĄm WochedĂ´ch - fur dem StĂĄdtesche, awer dem GewĂĄrfvrin ze stoh, ĂĄ Zigartche ze rĂťche, sich iwer de Geschiefter ze onderhĂ´ln, de FurifgoĂĄne tumm uzerien und iwer ĂĄn gâdn WĂĄtz ze lache, dat der Muerk tschokelt. Wo em Zet und Last hat u ĂĄnĂĄm âNoberscheftsdĂ´châ ĂĄm ZingbĂĄsch Buhai ze mĂ´che. Wo et HulzflĂŽsch, Gulyas, HarlekĂŽn uch Klotsch und net ze vergiesse ĂĄ gât TrĂŞptche gĂ´f.â
â
Helmut Keller:
Reen und die Reener
(Frei Ăźbersetzt: Aus der guten alten Zeit
Wenn ich zurĂźck denke an meine Kindheit, dann sind diese Gedanken verbunden mit der ÂŤguten alten ZeitÂť. Das war die gute, alte Zeit, wo die BĂźrger noch Zeit hatten â manchmal auch an einem Wochentag â vor dem âStädtischenâ, oder dem Gewerbeverein zu stehen, ein Zigarrchen zu rauchen, sich Ăźber die Geschäfte zu unterhalten, die VorĂźbergehenden dumm anzureden und Ăźber einen guten Witz zu lachen, das einem der Markt wackelte. Wo man Zeit und Lust hatte und an einem ÂŤNachbarschaftstagÂť im Ziegenwald ein gemĂźtliches Waldfest veranstaltete. Wo es Holzfleisch (Braten), Gulasch, Harlekin- und Hefekuchen und nicht zu vergessen einen guten Tropfen gab.)
Beispiele
| Reener Mundart | Deutsch | | Reener Mundart | Deutsch | | Reener Mundart | Deutsch |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Aklor | Brille | | Bålich | Kinder | | Blêchån/Blôch | Rumänin/Rumäne |
| Borboi | Kartoffel | | DĂĄppn | Topf | | Gatch | Unterhose |
| Hetschenpetsch | Hagebutte | | Hontertknerzke | Holunderbeere | | Kradder | Frosch |
| Obers | Schlagsahne | | Schnirich | Schwiegertochter | | Zadder | Lumpen, abfällig: Schlampe |
Städtepartnerschaften
Reghin hat mit folgenden Orten eine Städtepartnerschaft vereinbart:
⢠Ungarn NagykĹrĂśs im Komitat Pest-Pilis-Solt-Kiskun in Ungarncite-ref-webreghin-15-1[15]
SehenswĂźrdigkeiten
Bauwerke
⢠Der historische Stadtkern steht unter Denkmalschutz (Ensemble). Als Einzeldenkmale sind bereits die âSächsische Kircheâ mit Evangelischer Schule (Str. CÄlÄraČilor 1) und eine Reihe von innerstädtischen Verwaltungsgebäuden, Wohn- und Geschäftshäusern ausgewiesen worden.
⢠Die zahlreichen Kirchen der Stadt laden zum Besuch ein, zu ihnen zählen:
⢠Reformierte Kirche, Str. Toamnei, erbaut im 13. Jahrhundert
⢠Reformierte Kirche, Str. Mihai Viteazul, erbaut im 19. Jahrhundert
⢠RÜmisch-Katholische Kirche in Apalina aus dem 18. Jahrhundert
⢠RÜmisch-Katholische Kirche, Str. Mihai Viteazul, aus dem 18. Jahrhundert
⢠Orthodoxe Kirche, Str. Nicolae BÄlcescu, 1818 geweiht.
⢠Orthodoxe Kirche âChristi Himmelfahrtâ, Piata Petru Maior 27 wurde 1912 vom Architekt Gustav Wagner errichtet.
⢠Die Griechisch-Katholische Kirche wurde 1948 in Rumänien verboten und erst nach 1990 wieder als Religionsgemeinschaft zugelassen, als jĂźngstes Gotteshaus der Stadt Reghin wurde vom greisen Kardinal Alexandru Todea im Beisein zahlreicher Ehrengäste und der wiedergegrĂźndeten Kirchgemeinde der Grundstein fĂźr die um 2000 in modernen Bauformen errichtete Kathedrale âChristi Himmelfahrtâ gelegt. Todea war 1948 der letzte Protopop in Reghin.
⢠Die Holzkirche Sfântul Nicolae der Rumänisch-Orthodoxen Kirche (str. MÄcieČului nr. 5), 1725 errichtet, steht unter Denkmalschutz.cite-ref-rokm-3-1[3]
⢠Die Stadtverwaltung von Sächsisch Regen erhielt 1870 durch die Vereinigung von drei Wohnhäusern zum neuen Rathausgebäude seinen repräsentativen im neubarocken Baustil gestalteten Amtssitz. Ăber dem Haupteingang des Gebäudes erhebt sich ein als Dachreiter aufgesetztes UhrtĂźrmchen.
⢠Auf der Nordseite des Marktplatzes befinden sich das Postamt, das in neobarockem Stil errichtete Finanzamt mit einem von filigranen gusseisernen Gittern eingerahmten Prunkballkon, die 1865 von Vertretern der sächsischen BevÜlkerungsgruppe gegrßndete städtische Sparkasse und das 1866 von rumänischen Bankiers erÜffnete Bankhaus ASTRA.
⢠Die angrenzenden BĂźrgerhäuser besitzen ebenfalls reich dekorierte und liebevoll restaurierte Fassaden, die Details verweisen auf einst dort ansässige vermĂśgende Händler und Handwerker, die in den Hintergebäuden und HĂśfen ihre Kontore und Werkstätten besaĂen.
⢠Der noch bis 1959 mit Pflastersteinen belegte Hauptmarkt gegenĂźber dem Rathaus wurde durch einen Park ersetzt und bildet das begrĂźnte Stadtzentrum. Besucher finden dort neben farbenfroh gestalteten Blumenbeeten und Hecken die Denkmale fĂźr Petru Maior, Mihai Eminescu (beide vom Bildhauer Ion Vlasiu), Constantin Romanu-Vivi und Patriciu Barbu â beides bedeutende PersĂśnlichkeiten der Stadtgeschichte.
⢠Der ehemalige Justizpalast wurde 1870 errichtet und wird heute als Gymnasium Alexandru Ceusianu genutzt. Eine allegorische Darstellung der Justitia im Vestibßl des Hauptgebäudes erinnert Besucher an die ursprßngliche Nutzung des Gebäudes.
⢠Neben dem ehemaligen Justizpalast befindet sich an einem Wohnhaus die Gedenktafel fßr den dort beheimateten rumänischen Anwalt und Schriftsteller Al. Ceusianu.
⢠Eine weitere Gedenktafel erinnert an einem Seitengebäude des Gymnasiums Augustin Maior an den 1903 in Reghin geborenen Komponisten Rudolf Wagner-RÊgeny.
⢠Auf Veranlassung der Stadtverwaltung wurde 1953 eine leerstehende Villa beschlagnahmt und als Kinderklub (Clubul Copiilor) fßr die Freizeitbeschäftigung eingerichtet. Die dort befindlichen Räume und Werkstätten werden auch heute von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt.
⢠In Apalina, BrâncoveneČti und GorneČti befinden sich SchlĂśsser aus der Zeit der ungarischen KĂśnige und Grafen.
Museen und Sammlungen
⢠Das Ethnographische Museum informiert ßber die Stadtgeschichte und zeigt Volkskunst und -trachten.
⢠Der Waldpark in Gurghiu â parcul dendrologic mit typischen Holzhäusern der Region.
⢠Eine der vollständigsten Sammlungen zur Vogelwelt (Avifauna) Rumäniens kann in den Räumen des Lucian Blaga Lyceum besichtigt werden, sie wurde von dem Reener Tierpräparator Stefan Kohl angelegt.cite-ref-21[21]
⢠Die Musikinstrumenten-Fabrik hat zahlreiche Preise auf internationalen Messen erworben. In einem Schauraum werden die prämierten Geigen und Gitarren vorgestellt (mit Werksverkauf). An den HauptzufahrtsstraĂen wurden schon in den 1980er Jahren von KĂźnstlern gestaltete Geigen als Werbeobjekte fĂźr die Stadt installiert.
Bäder und Kureinrichtungen
⢠Am Elektrizitätswerk befindet sich das modernisierte Stadtbad
⢠Im Stadtteil Ideciu de Jos (Untereidisch) kann man ein hochkonzentriertes Solebad besuchen; das von einer natßrlichen Quelle gespeiste Wasser enthält auch winzige Salzkrebstierchen.
Parks
⢠Der groĂe Marktplatz im Stadtzentrum wurde in den 1960er Jahren in eine Parkanlage umgestaltet. Hier findet auch der Weihnachtsmarkt und eine Vielzahl von Freiluftveranstaltungen statt.
⢠Ein weiterer Park mit seltenen Bäumen und Gewächsen befindet sich am Elektrizitätswerk der Stadt. Im Winter kann man dort auch Eislaufen.
Ausflugsziele
Beliebte Ausflugsziele der Umgebung sind:
⢠der Ziegenwald, hier finden im Grßnen traditionelle Familienfeste und Wochenendausflßge statt
⢠die knorrige Eiche Stejarul â ein Wahrzeichen der Stadt
⢠der Gottesstuhl (rumänisch Scaunul Domnului) ist der Hausberg des Reener Ländchens
Bilder
PersĂśnlichkeiten
⢠Josef Haltrich (1822â1886), Volkskundler
⢠Hans WĂźhr (1891â1982), Kunsthistoriker und Autor
⢠Eduard Keintzel (1897â1973), Abgeordneter der deutschen Minderheit
⢠ErnĹ Goldfinger (1902â1987), Architekt (geboren in Budapest, verbrachte die ersten Jahre in Sächsisch-Regen)
⢠Rudolf Wagner-RĂŠgeny (1903â1969), Komponist
⢠Artur Betz (1905â1985), Althistoriker und Hochschullehrer
⢠Gerhard Kloos (1906â1988), Psychiater, der an nationalsozialistischen Euthanasieverbrechen beteiligt war
⢠Georg Maurer (1907â1971), deutscher Lyriker
⢠Friedrich Benesch (1907â1991), Pfarrer und Anthroposoph
⢠Alexandru Todea (1912â2002), Kardinal; verbrachte seine letzten Lebensjahre in Sächsisch-Regen, wo er 1948 als Stadtdechant vom kommunistischen Regime verhaftet worden war
⢠Jutta Pallos-SchĂśnauer (1925â2020), Malerin und Graphikerin
⢠Johann Kondert (* 1944), FuĂballspieler und Trainer
⢠Ioan Bunus (* 1952), bildender Kßnstler
⢠Daniel CiucÄ (* 1966), FuĂballspieler
⢠LuminiČa Odobescu (* 1969), Diplomatin
⢠Cristian Dumitru CriČan (* 1981), Weihbischof in FÄgÄraČ und Alba Iulia
Medien
Ăber das Geschehen in der Stadt informiert der private Sender DAReghin-TV mit wĂśchentlichen Reportagen, welche auch im Internet archiviert werden.cite-ref-22[22]
Siehe auch
Literatur
⢠Beiträge zur Kenntnis Sächsisch-Reens. Festgabe, den Mitgliedern des Vereins fßr siebenbßrgische Landeskunde. Dargeboten von der Stadt Sächsisch-Reens. Steinhaussen, Hermannstadt 1870.
⢠Helmut Czoppelt (Hrsg.): Erinnerungen an Sächsisch-Regen. Selbstverlag u. a., Ingolstadt u. a. 1981.
⢠Helmut Keller: Reen und die Reener. Aufzeichnungen ßber eine Stadt in Nordsiebenbßrgen. Selbstverlag, Mßnchen 1982.
⢠Ernst H. Philippi, Wigant Weltzer: Sächsisch-Regen. Die Stadt am Berge. Lebensbilder aus der Vergangenheit einer kleinen Stadt in Siebenbßrgen. Selbstverlag, Marl-Polsum u. a. 1991.
⢠Simion T. Pop: Reghin, Sächsisch-Regen, SzĂĄszrĂŠgen, România (= Comorile Transilvaniei, ErdĂŠly Kincsei. SiebenbĂźrgische Schätze, Treasures of Transylvania). Versiune germanÄ: Helmine Pop. Foto: Tordai Ede. Romghid, Târgu-MureĹ 2008, ISBN 978-973-88446-1-2, S. 44.
Weblinks
Commons
: Reghin
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Reghin bei ghidulprimariilor.ro
⢠Sächsisch-Regen auf siebenbuerger.de
Einzelnachweise
cite-note-vz2021-11. Volkszählung 2021 in Rumänien, PopulaČia rezidentÄ dupÄ etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).
cite-note-22. Autoritatea ElectoralÄ PermanentÄ: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 6. Dezember 2024 (rumänisch).
cite-note-rokm-33. â Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2010 aktualisiert (PDF; 7,10 MB)
cite-note-szabo-44. â Mihai Szabo: Reghin. Editura Stadion, Bukarest 1971.
cite-note-weltzer-55. â Philippi, Weltzer: Sächsisch-Regen. Die Stadt am Berge. 1991.
cite-note-66. â Diese Tatsache belegen unter dem Putz gefundene Weihekreuze.
cite-note-77. â Karl Heissenberger: Das GroĂfĂźrstenthum SiebenbĂźrgen (= Die Länder Ăsterreich-Ungarns in Wort und Bild. Bd. 13). Graeser, Wien 1881.
cite-note-88. â Varga E. ĂrpĂĄd: Volkszählung 1850â2002 in Rumänien bei kia.hu, aktualisiert am 2. November 2008, abgerufen am 4. September 2023 (PDF; 1,1 MB).
cite-note-93. Volkszählung 2011 in Rumänien (MS Excel; 1,3 MB).
cite-note-reghin2008-1010. â Simon T. Pop: Reghin. 2008, S. 8.
cite-note-1111. â Jahrbuch des Vereins fĂźr niederdeutsche Sprachforschung. Ausgaben 80â83. Verein fĂźr niederdeutsche Sprachforschung, Hamburg 1957. S. 257.
cite-note-1212. â W. Bruckner: Reiseerinnerungen. Hermannstadt, Krafft. 267 S. (KBVSbnbgL. 16. S. 29.) Tagebuchblätter mit sprachgeschichtlichen Vergleichen des Rheinlands und Luxemburger Dialekten mit der sächsisch-reener Mundart. In: Jahresberichte der Geschichtswissenschaft. Herausgegeben im Auftrag der Historischen Gesellschaft zu Berlin., Band 16. E.S. Mittler & Sohn 1895
cite-note-1313. â Birgitta Gabriela Hannover: Rumänien entdecken: Kunstschätze und NaturschĂśnheiten (= Trescher-Reihe Reisen). 3., Ăźberarb. Auflage. Trescher Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-89794-104-5, S. 195 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
cite-note-1414. â Carsten Gansel, Birka Siwczyk: Gotthold Ephraim Lessings âEmilia Galottiâ im Kulturraum Schule (1830â1914). V&R unipress GmbH, 2015, ISBN 3-8471-0383-0, S. 328.
cite-note-webreghin-1515. â Webdarstellung der Stadt Reghin
cite-note-1616. â Bericht der Stadt Reghin zur Reise einer Delegation nach Ărd, am 4. April 2013 abgerufen am 20. Juli 2014 (rumänisch)
cite-note-1717. â Städtepartnerschaft der Städte Reghin-LubaczĂłw am 2. Juli 2014 bei jurnaldereghin.ro (Memento des Originals vom 14. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/news.jurnaldereghin.ro abgerufen am 20. Juli 2014 (rumänisch)
cite-note-1818. â Eine Delegation aus Salle in Reghin, am 28. August 2006 bei zi-de-zi.ro (Memento des Originals vom 10. August 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zi-de-zi.ro abgerufen am 20. Juli 2014 (rumänisch)
cite-note-1919. â Ungheni und Reghin - zwei Städte die voneinander profitieren kĂśnnen am 26. Juli 2010 bei expresul.com (Memento des Originals vom 5. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.expresul.com abgerufen am 20. Juli 2014 (rumänisch)
cite-note-2020. â Webdarstellung der Kleinstadt Regen (Memento des Originals vom 17. Juli 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.regen.de
cite-note-2121. â SehenswĂźrdigkeiten in Sächsisch-Regen auf travelgrove.com
cite-note-2222. â Webdarstellung des Senders DAReghin-TV (Memento des Originals vom 15. Januar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dareghintv.ro